analoge Leica M Kameras

Leica M Objektive

Im Objektiv konzentriert sich die präzise Kraft, die aus einem flüchtigen Moment Geschichte machen kann. Und genau dafür sind die Leica M-Objektive gemacht. Bündeln sie ihre legendäre Leistungskraft doch in einer besonders kompakten und handlichen Form (ab 165Gramm), die unter anderem auf den Verzicht eines Autofokus begründet. M-Objektive haben den Weltruhm der Leica M-Kameras begründet, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen anspruchsvolle Bilder liefern und dabei alle Vorzüge eines unauffälligen Reisebegleiters haben. Die hochkarätigen M-Objektive sind in Brennweiten von 16 bis 135mm in verschiedenen Lichtstärken verfügbar und zeichnen sich durch eine einzigartige Kompatibilität aus: So kann fast jedes M-Objektiv auf jeder Leica M-Kamera seinen Einsatz finden – und das seit 1954.

Summilux

Die Objektive der Summilux-Serie gehören mit einer Lichtstärke von 1:1,4 zur Königsklasse der M-Objektive.
Neben der Möglichkeit, bei schwachem Licht Aufnahmen mit kurzen Belichtungszeiten und niedrigen ISOEinstellungen zu realisieren, eröffnen Summilux-Objektive neue Wege der Bildgestaltung. Durch den gezielten Einsatz von Schärfe und Unschärfe entstehen auch bei weitwinkligeren Aufnahmen Bilder mit ganz besonders schönem Bokeh und unvergleichbarer Plastizität. Durch das Zusammenspiel von Asphären, Sondergläsern mit anomaler Teildispersion, hochbrechenden Gläsern und Floating-Elementen garantieren Summilux-Objektive höchste Abbildungsleistungen bereits bei voller Öffnung. Das besondere Leica Bokeh wird durch die hohe Anzahl der verbauten Blendenlamellen erzielt. Die feinmechanische Präzision wird für den Fotografen im weichen, haptisch hochwertigen und äußerst genauen Fokussieren erlebbar.

Summicron

Mit einer Lichtstärke von 1:2,0 vereinen die Objektive der Summicron-Serie Kompaktheit und Leistung. Eine
ideale Kombination für den anspruchsvollen Alltag professioneller Fotografen. In nahezu allen Optiken dieser Reihe ist eine Asphäre verbaut – im APO-Summicron-90-mm-Objektiv wird die Asphäre sogar in einem extrem aufwändigen Verfahren geschliffen und poliert. Die APO-Summicron-Objektive mit den Brennweiten 50 und 75 Millimeter haben ein Floating-Element, um die hohe Abbildungsleistung im Nahbereich zu erzielen. Alle anderen Summicron-Objektive arbeiten mit Gesamtfokussierung.

Summarit

Bildergebnisse, die ein Optimum an plastischer Qualität, Farbbrillanz, Detailfülle und Kontrastreichtum bieten – und das bereits bei offener Blende: Die Summarit-M-Objektive ermöglichen einer breiteren Zielgruppe einen komfortablen Einstieg in die klassische Messsucherfotografie. Durch die konsequente Reduktion auf das Wesentliche stellen die Objektive das Optimum dessen dar, was heute mit klassischem Objektivdesign in der digitalen wie analogen M-Fotografie erzielbar ist.

Elamar- Elamrit

Zu dieser Serie gehören Objektive mit einer Brennweite zwischen 16 und 135mm deren Lichtstärke zwischen 1:2,8 und 1:4 liegt. Dabei eignen sich die Weitwinkelobjektive bestens für raumgreifende Aufnahmen und die Architekturfotografie. Das Teleobjektiv APO -Telyt -M vervollständigt jede Hochklasse-Ausrüstung und erlaubt markante Landschaftsaufnahmen. Außerdem ermöglicht es formatfüllende Porträts aus der Entfernung, die von der fotografierten Person nicht als störend empfunden werden.

Quelle: siehe Quellenangabe ***