analoge Leica M Kameras

Leica M3

Die erste M Leica!

Produktionszeitraum 1954-1966. Es wurden knapp 228.000 Stück mit der Seriennummern-Reihe 700000 – 1206999. Gewicht 580 Gramm. Leica M3 – die erste M

Leica M3 – die erste M. Es war im Jahr 1954 als die Firma Leitz eine komplett neue Kameraserie vorstellte. Die M Serie war geboren. Leica M3 -die erste „M“. Diese hatte absolut nichts mehr mit den Vorgängermodellen zu tun! Die M Serie hatte einen völlig neu gestalteten Verschluß von 1 Sek. bis 1/1000 Sek. Dieser neue Verschlusstyp war deutlich leiser als der bei den alten Schraubleicas. Eine Neuheit bei der Leica M3 war der bis heute erhaltene Messsucher, der das Bild in nahezu Lebensgröße (0,91x) abbildete. Die Kamera hatte nun einen Bajonettanschluss, der bis heute noch alle Objektive kompatibel macht. Im Sucher sind Leuchtrahmen eingespiegelt welche den Bildausschnitt für 50, 90 & 135mm zeigen. Die Leica M3 wurde in chrom oder schwarz gefertigt. mit knapp 228.000 St. Bis 1957 waren die Modelle mit einer Filmandruckplatte aus Glas ausgeliefert, welche dann gegen aluminium getauscht wurde.

Bis 1958 erfolgte der Filmtransport mit 2 Schwüngen am Aufzugshebel („double stroke“). Danach funktionierte der Filmtransport mit einem Schwung am Hebel („one Stroke“)

Leica M3 technische Daten: Verschlusszeit Sucher: 0,92x mit Leuchtrahmen für 50/90/135mm, Seriennummern 700000 – 1206999; in Chrome ca.227.000, in schwarz rund 3.000 und in oliv rund 200 Stück. Größe in mm: 77x 138 x 33,5 / Gewicht 580 Gramm,